Zahnimplantate in Amerdingen bei Dr. Römer: Lückenloses Lächeln

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Haben Sie das Gefühl Ihr bisheriger Zahnersatz dirigiert ihren Tagesablauf? Müssen Sie sich beim Essen einschränken und auf manches Leckere verzichten? Stört es Sie, dass ihr Zahnersatz nicht sicher sitzt und Sie Angst vor peinlichen Momenten vor anderen haben? Viele Patienten bevorzugen deshalb mittlerweile einen festsitzenden Zahnersatz mit Implantaten, da dieser sicher und fest sitzt.

Für Patienten, die ihre gewöhnliche Zahnprothese gegen eine Alternative eintauschen möchten, die dem natürlichen Zahn wie kein anderer Zahnersatz gleicht, sind Implantate die richtige Wahl. Nicht nur optisch, sondern auch funktional gesehen haben Sie Vorteile: Essen und Sprechen wie mit den echten Zähnen, keine Haftprobleme oder Druckstellen und schöne Zähne, mit denen Sie gerne lächeln!

Implantate sind die Lösung, um einen Zahnverlust auszugleichen. Egal, ob Zähne durch einen Unfall, eine Krankheit oder altersbedingt verloren gingen, mit Hilfe von Implantaten können wir Ihre Zähne qualitativ und ästhetisch hochwertig wiederherstellen. Implantate kommen dem natürlichen Zahn so nahe, dass sie kaum von Ihren „echten“ Zähnen zu unterscheiden sind. Zudem bieten Implantate einen hohen Tragekomfort, der Sie schnell vergessen lässt, dass Sie ein Implantat haben.

Ein neuer Zahn lässt sich mit Hilfe von künstlichen Zahnwurzeln – den Implantaten – im Kiefer verankern. Einzelne Zähne als auch größere Zahnlücken und sogar die komplette Zahnreihe eines Ober- oder Unterkiefers können ersetzt werden.

Gut zu wissen: Implantate sind „Pfeiler für die Dritten“ aus Titan. Auf ihnen werden Kronen, Brücken und Prothesen angebracht.

Für wen eignen sich Implantate?

Bei Zahnverlust kann bei den meisten Patienten ohne Komplikationen ein Implantat gesetzt werden. Nicht nur in höherem Alter erleiden Patienten Zahnverlust, sondern auch bereits in jüngeren Jahren,beispielsweise durch einen Unfall oder bei sportlichen Aktivitäten.

Es gibt wenige Ausnahmen, bei denen Implantate nicht sinnvoll sind: offene Wunden und spezielle Knochenleiden. Auch ein schlecht eingestellter Diabetes mellitus und schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind hinderlich. Bei Immunsuppression, Drogenabhängigkeit, manchen psychiatrischen Erkrankungen und während des Kieferwachstums ist eine Implantation nicht erlaubt.

Gut zu wissen: Bei Knochenschwund (Osteoporose) muss vorab mit dem Zahnarzt geklärt werden, ob eine Operation möglich ist. Ähnlich verhält es sich mitbestimmten Medikamenten. Hier muss ebenfalls vorab besprochen werden, ob eine Implantation bei regelmäßiger Einnahme bestimmter Arzneimittel durchgeführt werden kann.

Haltbarkeit und Preis von Implantaten

Bei den meisten Patienten halten Implantate viele Jahre bis Jahrzehnte lang. Je gründlicher die Zahnpflege, desto länger bleiben Implantate funktionsfähig. In regelmäßigen Abständen sollten Kontrolltermine beim Zahnarzt wahrgenommen werden. Damit Implantate „geschont“ werden, sollte man auf starkes Rauchen verzichten.

Der Preis einer Implantation variiert je nach Anzahl, Typ und Aufwand des Implantats. Pro Implantat (inklusive Arzthonorar, Materialien, Röntgendiagnostik) fallen ca. 1.250–3.000 Euro an. Im gleichen Preisrahmen bewegen sich die zusätzlichen Zahnersatz-Kosten (Krone, Brücke). Im Vorfeld der Behandlung wird Ihnen der gebühren rechtlich vorgeschriebene Heil- und Kostenplan als Kalkulationsgrundlage erstellt. Gerne besprechen wir diesen ausführlich mit Ihnen. Sind Sie privat versichert, werden die Kosten dann von der Versicherung übernommen, wenn Ihr individueller Tarif Implantationen einschließt.

Als gesetzlich Versicherter erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss für den Zahnersatz (Krone, Brücke, Prothese). Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen jedoch keine Kosten für die Implantation und das Implantat.

Feste dritte Zähne: Der Behandlungsablauf

  • Anamnese, Untersuchung, Beratung und Planung: Allgemeine Vorbereitungen für die Behandlung
  • Implantation: Einsetzen der Implantate
  • Einheilphase*: Heilungsphase, bis das Implantat komplett eingeheilt ist und voll belastet werden kann
  • Implantatfreilegung: Vorbereitungen zur Befestigung des späteren Zahnersatzes
  • Einsetzen des Zahnersatzes**: Befestigung des endgültigen Zahnersatzes auf den Implantaten

*Einheilphase des Zahnimplantats

Nach der Operation beginnt die Einheilphase des Implantats. Der Patient erhält eine provisorische Versorgung (Krone, Brücke, Prothese), bis das Implantat bedenkenlos einer Vollbelastung ausgesetzt werden kann. Die Einheilphase kann ungefähr 2–6 Monate andauern. Wenn vor der Implantation ein Knochenaufbau nötig war, kann sich die Einheilung auf 9 Monate verlängern.

**Zahnersatz

Sobald die Einheilphase erfolgreich beendet ist, wird der endgültige Zahnersatz (Krone, Brücke) eingesetzt. Danach sind regelmäßige Kontrolltermine beim Zahnarzt (alle 6–12 Monate) und eine gründliche Zahnpflege sehr wichtig. Regelmäßige Vorsorgetermine, beispielsweise eine professionelle Zahnreinigung (PZR), werden empfohlen.

Vorteile eines Implantats auf einen Blick

  • Natürlich aussehende, schöne Zähne
  • Keine Probleme beim Sprechen und Essen
  • Keine Haftprobleme
  • Keine Druckstellen
  • Fest verankerter Zahnersatz durch künstliche Zahnwurzeln
  • Einsatzbereiche: Einzelne Zähne, größere Zahnlücken und komplett zahnlose Ober- und Unterkiefer
  • Komfort, Funktionalität und Belastbarkeit gleich natürlichen Zähnen

Implantologie: Häufig gestellte Fragen